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Unserer Praxis steht als einer von wenigen in Baden Württemberg mit dem Accuitomo 170 der Firma Morita ein ganz heausragendes DVT Gerät zur Verfügung. Man kann wohl ohne Übertreibung von einem der weltbesten DVT Geräte sprechen die zur Zeit zur Verfügung stehen. Mit diesem Gerät können wir unseren Patienten den Goldstandard an Medizintechnik im DVT Bereich anbieten.

Besondere Vorzüge des Morita Accuitomo sind:

  1. Höchste Bildauflösung mit 80 Mikrometer Voxelkantenlänge bei kleinen Volumina. Das bedeutet feinste Knochen- oder Zahnstrukturen können dargestellt werden, z.B. der Wurzelkanal.

  2. Großes Field of View. Es können Körperregionen in der Größe von 4 x 4 cm bis 12 x 17 cm aufgenommen werden. Damit können fast alle Fragestellungen im Mund- Kiefer-Gesichts- und HNO Bereich abgedeckt werden. Dabei können später aus einem großen Volumen kleinere Bereiche mit der Auflösung von 80 Mikrometer rekonstruiert werden. Dies ist sehr hilfreich z.B. bei der Fokussuche im Kiefer- Gesichtsbereich.

  3. Der Patient sitzt im Gerät und wird in die richtige Position gefahren. Der bildgebende Teil des Gerätes bestehend aus Röntgenröhre und Sensor bleibt mechanisch immer in der gleichen Position und macht nur eine Drehbewegung. Dies garantiert eine gleichbleibend gute Bildqualität.

  4. Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten kann die Bildqualität und damit auch die Strahlenbelastung individuell an den Bedarf angepasst werden. Grundsätzlich sind für eine höhere Bildqualität mehr Röntgenstrahlen erforderlich. Nicht immer aber wird diese Bildqualität auch gebraucht. So kann zum Beispiel für die einfache Lagebestimmung eines retinierten Zahnes beim Kind die Strahlung deutlich reduziert werden. Bei einer Zahnfraktur hingegen wird höchste Bildqualität gebraucht. Folgende Einstellungen, zum Beispiel, reduzieren die Strahlenbelastung um circa die Hälfte und sind bei vielen anderen DVT Geräten gar nicht möglich.
  • Reduktion des Umlaufwinkels von 360 Grad auf 180 Grad.
  • Reduktion der Umlauzeit durch High speed Modus von 9 Sekunden auf nur 5,4 Sekunden.
  • Reduktion des Field of View von 10 x 10 cm auf 10 x 5 cm wenn zum Beispiel nur der Unterkiefer aufgenommen werden muß.


Damit bestimmt nicht mehr das Gerät welche Bildqualität und damit welche Strahlenbelastung individuell erforderlich ist sondern der Behandler.



Weitere Infos unter Morita.de